Gesundheit & Wellness

Die stylischen Pflegestifte enthalten Kakao Butter

und Jojobaöl und hinterlassen einen sinnlich süßen Geschmack auf den Lippen.

Foto: djd/twinflower GmbH

Zarte Lippen küssen besser

Beauty-Tipps für gepflegte Haut und einen schönen Kussmund

(djd). "Rote Lippen soll man küssen", heißt es in einem alten Schlager - doch auch die schönsten Farben können nicht verlocken, wenn die Lippen trocken, rissig und spröde sind. Gerade im Winter leiden die Lippen sehr unter dem ständigen Wechsel von nass-kaltem Wetter draußen und der trockenen Heizungsluft in geschlossenen Räumen. Abhilfe schaffen Lippenpflegestifte. Doch Vorsicht: Manche Produkte enthalten Stoffe, die sich wie ein Film auf die Haut legen und die Lippen auf Dauer eher austrocknen.

Lippenpflege mit viel Feuchtigkeit

Empfehlenswert dagegen ist eine feuchtigkeitsspendende Lippenpflege, wie zum Beispiel der Lippenbalsam von Beauty Made Easy. Während Kakaobutter reich an Fettsäuren und Antioxidantien ist und die Lippen nachhaltig hydratisiert und vor freien Radikalen schützen kann, dient natürliches Jojobaöl als effektiver Feuchtigkeitsspender. Ob Pink Dream, Sweet Flame oder Sugar Shock - die Stifte sind frei von Parabenen, liebevoll designed und hinterlassen einen sinnlich süßen Geschmack auf den Lippen. Erhältlich bei Douglas oder im Onlineshop unter www.beautymadeeasy.de für 5,89 Euro.

Praktisch für unterwegs

Doch nicht nur die Lippen, auch Nagelhaut, Ellenbogen und Fersen neigen dazu, trocken, rau und spröde zu werden. Damit trockene Hautstellen schnell wieder zart und glatt werden, reicht es aus, wenn man sie beispielsweise mit dem All-Over Feuchtigkeitsbalm der skandinavischen Beauty-Marke bestreicht. Der handliche Stift enthält nur natürliche Inhaltsstoffe, ist parfümfrei oder mit einem zarten Duft von Cranberry und Granatapfel erhältlich und findet Platz in jeder Kosmetik- oder Handtasche.

Noch ein Tipp: In warmen Räumen macht sich schnell ein unschöner Glanz auf Stirn, Nase und Kinn bemerkbar. Hautfreundlicher als Puder sind etwa Oil Blotting Sheets, die wie ein Löschpapier überschüssiges Fett aufnehmen und die Haut mattieren können, ohne das zuvor aufgetragene Make-up zu zerstören.

Autor: (djd) Eingetragen am: 07.03.2016



Genuss tut gut: Beim Hören von Musik kann man die

Welt um sich vergessen.

Foto: djd/www.genuss-tut-gut.de/Nils Hasenau

Balsam für die Ohren

Musik zählt zu den Genussmomenten, die im Alltag oft viel zu kurz kommen

(djd). Ein Spaziergang im bunten Herbstwald, das Hören einer Opernarie oder der Geschmack einer Praline auf der Zunge - Genuss hat viele Facetten. Für jeden Einzelnen bedeutet er etwas Anderes. Man kann ihn bewusst erleben oder zufällig entdecken, wenn man den kleinen, leisen Dingen des Lebens genügend Aufmerksamkeit schenkt. Das Angebot für sinnliche Wahrnehmung im Alltag wie in der Freizeit ist fast unbegrenzt.

Auf Musik muss man sich einlassen

Musik ist eine der emotionalsten Kunstformen. Musik kann schnell Erinnerungen an Orte wachrufen, an denen man sich besonders wohl gefühlt hat, sie kann Sehnsüchte auslösen.

Aber auch hier gilt, dass sich der wahre Hörgenuss nicht nebenbei einstellt. Möchte man Musik wirklich hören, muss man sich darauf einlassen. Die Seite www.genuss-tut-gut.de, die vom Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie ermöglicht wird, beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema Genuss in allen Lebensbereichen - also auch mit dem Hörgenuss - und bietet neben Anregungen zum Genießen auch Videos und sieben goldene Regeln, die es leichter machen, sinnlichen Genuss zu erlernen.

Aufmerksamkeit trainieren

"Dinge, die unsere sinnliche Wahrnehmung schärfen, sind etwas ausgesprochen Wichtiges", betont Dr. rer. nat. Rainer Lutz. Nach den Erfahrungen des klinischen Psychologen ist die Fähigkeit, Genuss zu erleben, ein wesentliches Instrument, um den Alltag besser bewältigen zu können. Deshalb empfiehlt der Genussforscher, dieses Vermögen zu trainieren, um auf die vielen, kleinen Genussmomente des Alltags aufmerksam zu werden. "Die Menschen sollten das Genießen lernen, um sich selbst eine gute Zeit machen zu können." Um die Quellen des Genusses zu entdecken, gelte es auch, die Sinne zu schärfen, die wenig gefördert werden: "Heute ist unsere sinnliche Wahrnehmung zunehmend auf das Sehen und Hören beschränkt", so Dr. Lutz. Der Psychologe sieht gerade in Riechen, Fühlen und Schmecken eine Fülle von Möglichkeiten, um sich täglich kleine Genuss-Inseln zu schaffen.

Autor: (djd) Eingetragen am: 31.08.2015


Abwechslungsreich und lecker - so macht das

Grillen Spaß.

Foto: djd/Maaloxan/thx

Sommerfest ohne Reue

Tipps für genussreiches Grillen ohne Sodbrennen

(djd/pt). Der Sommer hat viele genussreiche Momente. Zu den schönsten zählen fraglos die Grillabende im heimischen Garten. Wenn mit der Familie, Freunden und Nachbarn der Grill angeheizt wird, kommt schnell gute Stimmung auf. Und ein kräftiger Appetit lässt sicher auch nicht auf sich warten. Denn ob jemand saftige Steaks bevorzugt oder mit Sojawürstchen und Gemüse lieber vegetarisch grillt, auf die Geschmackserlebnisse vom Gas- oder Holzkohlegrill freut man sich in jedem Fall. Der Grillgenuss verführt allerdings manchmal dazu, mit etwas zu großer Begeisterung zuzugreifen - und dann kann es schon mal zu Sodbrennen kommen.

Aufsteigende Magensäure

Apothekerin Dr. Reinhild Lohmann von der Ambrosius-Apotheke in Ostbevern erklärt, wie es zu dem unangenehmen Phänomen kommt: "Sodbrennen entsteht durch das Aufsteigen von Magensäure in die Speiseröhre. Dabei kommt es zu einer Reizung der Schleimhaut in der Speiseröhre. Die Ursache kann eine Überproduktion von Magensäure sein. Auch ein nicht richtig funktionierender Schließmuskel, der die Speiseröhre vom Magen trennt, kann der Grund für das Sodbrennen sein. In manchen Fällen ist die Kontraktion der Speiseröhre bereits beeinträchtigt, sodass sie den normalen - und erst recht den übermäßigen - Ausstoß von Magensäure nicht richtig zurückführen kann."

Das kann man tun

Wer nur ausnahmsweise nach einem zu reichhaltigen Grillabend unter Sodbrennen leidet, kann sich in der Apotheke zur Einnahme von Antacidum beraten lassen. Es setzt sich beispielsweise aus Magnesiumhydroxid und Algeldrat zusammen. Das Magnesiumhydroxid wird sehr schnell freigesetzt und bindet die Säure. Das Algeldrat hingegen ist für eine länger anhaltende Wirkung verantwortlich. Aber auch Hausmittel sind sinnvoll einzusetzen, wie man auf www.maaloxan.de nachlesen kann. Kräutertees wie Fencheltee, aber auch Haferflocken, Zwieback und Banane können die Beschwerden lindern. In manchen Fällen hilft es auch, Mandeln oder Nüsse zu kauen, so Dr. Reinhild Lohmann. Zudem kann auch der Verzicht auf allzu fettreiche Speisen - wie zum Beispiel Eisbein - und auf zu reichhaltige Mahlzeiten sinnvoll sein.

Autor: (djd/pt) Eingetragen am: 05.08.2015


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